Alpenpässe offroad

Ende September / Anfang Oktober sind Matze und ich in die Alpen gefahren um offroad einige Pässe in Angriff zu nehmen. Wir sind die Klassiker zwischen Susa und dem Mittelmeer gefahren und sind auch an unsere Grenzen gekommen.

gefahrene Strecke

Die Strecke zum download für Google Earth.

Bilder

Bericht

Der Plan war mit dem Auto nach Susa zu fahren und Auto und Hänger dort stehen zu lassen. Von dort sollte es, in Etappen,  über verschiedene Klassiker bis zur Ligurischen Grenzkammstrasse und ans Mittelmeer. Abschließend auf einen Rutsch zurück nach Susa und wieder Heim. Jetzt könnte man meinen wir werden alt, früher hätten wir die Mopeds nicht auf einem Anhänger transportiert. Vielleicht werden wir auch vernünftig, denn so haben wir Zeit und Reifen gespart.

Die Wetteraussichten waren allerdings recht wechselhaft. Es war unklar, ob es besser ist in Etappen nach Süden, oder schnell nach Süden und in Etappen zurück nach Norden zu fahren.  So buchten wir nur die erste Nacht im La Via del Sole in Susa über das Internet.

Die Anfahrt dauerte länger als gedacht und so waren wir erst Nachts um 1 Uhr in der Unterkunft. Die Wirtin war so nett und wartete bis zu unserer Ankunft. Die Mopeds ließen wir auf dem Hänger und sind direkt ins Bett. Die Unterkunft war klasse, die Zimmer großzügig mit Wasser und Betthupferl inclusive. Ein Standard wie im Hotel, hätte ich bei einem Bed & Breakfast nicht erwartet. Es liegt zwar etwas außerhalb von Susa, aber dafür um so schöner.

Tag 1: Jafferau und Sommeillier

151 km, 4:37 h Fahrzeit

Nur für Fahrräder und Fussgänger verboten

Nur für Fahrräder und Fussgänger verboten

Am ersten Tag haben wir gemütlich gefrühstückt und die Wettervorhersage geprüft. So ergab sich der Plan, einen Tag in der Gegend von Susa zu bleiben, dann über die offroad Strecken nach Süden und am letzten Tag auf einen Rutsch vom Tende Pass zurück nach Susa zu fahren. Wir buchten gleich noch eine Nacht in unserer Unterkunft sowie die letzte Nacht vor unserer Heimfahrt nach Deutschland. Den Anhänger durften wir in die Garage zu den ATVs der Gastgeber stellen.
Nach dem Abladen der Mopeds machten wir uns auf den Weg zum Monte Jafferau. Wir folgten einem Track, den ich von Alpenrouten.de hatte und fuhren die Ostseite des Berges hoch. Der Schotterweg war gut zu fahren, teilweise aber recht locker. Wir senkten den Luftdruck ab und schon ging es besser. Bald standen wir an einem Verbots-Schild. Wir waren uns nicht einig, ob wir jetzt weiter dürfen, kamen aber zu dem Schluss, dass das Verbot nur für Fußgänger und Fahrräder gilt. Die Aussicht war klasse, die Strecke atemberaubend schön, die Gipfel aber wolkenverhangen. Schließlich kamen wir zum ersten Highlight der Tour, dem Tunnel des Jafferau. Eng, 850 m lang, unbeleuchtet und mit Kurven. Teilweise stand er unter Wasser und zwar genau an der Stelle, an der ein Absatz ist. So konnte ich ihn nicht sehen, zu sehen war in dem dunklen Loch eh nicht viel, und bin zu Tote erschrocken als das Vorderrad plötzlich absackte.  Nach dem Tunnel kam das erste Fort an dem wir auch eine Gruppe mit Geländewagen und Buggys trafen.

Jafferau über den Wolken

Jafferau über den Wolken

Je weiter wir hoch kamen, desto näher kamen wir den Wolken. Schließlich waren wir im Nebel und plötzlich über den Wolken unter einem strahlend blauen Himmel. Leute, ich kann nicht in Worte fassen wie genial das war. Der Blick über das Wolkenmeer, die Gipfel, die über die Wolken schauten, einfach irre. Das letzte Stück bis zum Gipfel wurde die Strecke ganz schön ruppig, die Sorge vor einer Reifenpanne machte sich breit. Und dann waren wir oben auf 2819 hm. Hier trafen wir zwei Jungs aus Düsseldorf und die Gruppe mit den Allradfahrzeugen kam auch irgendwann an. Ich kochte einen Kaffee und wir genossen den herrlichen Ausblick und das Hochgefühl in vollen Zügen.
Auf dem Gipfel stellten wir fest, dass wir auf der Westseite direkt nach Bardonecchia runter und von dort weiter zum Sommeillier fahren können. Die Abfahrt war verblockter, steiler und hatte mehr loses Geröll als die Auffahrt auf der Ostseite. Ich war froh auf dieser Seite runter und nicht hoch zu fahren.

Kehren am Sommeillier

Kehren am Sommeillier

Bei der Auffahrt zum Sommeillier kamen uns anfangs viele Fahrzeuge entgegen. Was da alles hoch fährt ist unglaublich. Renault Kangoo, Fiat Multipla, alles dabei. Ich denke aber nicht, dass die bis ganz oben gefahren sind. Anfangs ist es noch einfach zu fahren, aber die letzten Kehren, die haben es dann in sich. Lockerer Schotter mit teilweise großen Brocken drin. Es hat ganz schön geholpert. Oben angekommen war die Faszination nicht so groß wie auf dem Jafferau, denn es gibt keine Weitsicht. Man befindet sich auf einem Plateau, das direkt von Bergen umgeben ist. Die Landschaft ist aber trotzdem klasse. Auf gleichem Weg wie hoch, ging es wieder runter nach Bardonecchia und dann auf Asphalt zurück nach Susa.

Tag 2: Susa – Barcelonnette

216 km, 4:56 h Fahrzeit über den Colle delle Finestre, die Assietta Kammstrasse,  Col d’Izoard und den Col du Parpaillon

Auf der Asietta Grenzkammstrasse

Auf der Asietta Grenzkammstrasse

Von Susa geht es direkt den Colle delle Finestre hoch. Kehre auf Kehre, sehr eng und anfangs asphaltiert. Laub, nasse Strasse und Kastanien mahnten aber zur Vorsicht. Plötzlich war dann auch noch eine Wildschwein Rotte vor uns. Matze hatte aber die GoPro nicht einsatzbereit und bis die Kamera ausgepackt war, waren die Wildschweine schon weg. Ab dem Schotter lief es dann besser, hier hat man doch mehr Grip, als auf dem feuchten Asphalt und dem Laub. Es ging locker den Berg hinauf und diesmal nicht im Nebel wie 2009, als wir das letzte mal da waren. Auf dem Pass genossen wir die Aussicht und trafen andere Motorradfahrer. Richtung Süden geht es erst auf Asphalt weiter. Die Abzweigung zur Assietta Krammstrasse folgt bald und hier ist man wieder auf Schotter. Die Assietta ist nach wie vor einfach zu fahren und macht jede Menge Spaß, da man es einfach locker laufen lassen kann. Also auch etwas für unerfahrene und offroad Einsteiger.

Wir waren sehr gut in der Zeit und beschlossen, von der Assietta zum Parpaillon, über den Col d’Izoard zu fahren. Die Felsformationen auf diesem Pass haben mich wieder völlig fasziniert. Allerdings gönnten wir uns noch in Italien einen Cappuccino, in Frankreich gibt es ja keinen guten Kaffee.

Tunnel du Parpaillon

Tunnel du Parpaillon

Zum Col de Parpaillon ging es zunächst auf Asphalt. Der ist dann aber auch bald zu Ende und auf der Schotter-Piste stehen viele senkrechte Stein-Platten raus. So richtig angenehm zu fahren war das nicht und ich suchte immer eine Linie mit möglichst wenig Platten. Das Highlight ist oben auf dem Gipfel, der Tunnel auf 2780 hm mit einer Länge von 520 m. Der Tunnel ist kerzengerade, eng, unbeleuchtet und unbefestigt, gerne auch rutschig.  Eis hatten wir keines im Tunnel, wie in vielen Berichten zu lesen ist, aber jede Menge Wasser und Schlamm. Matze ist gleich zwei mal durchgefahren :-)  Die Abfahrt war gut zu fahren und in Barcelonnette suchten wir uns ein Hotel.

 Tag 3: Barcelonnette – Limone Piemonte

170 km, 3:20 h Fahrzeit über Col de la Bonette, Isola 2000

Bonette, 4 Grad Celsius, Nebel

Bonette, 4 Grad Celsius, Nebel

Das Wetter war heute alles andere als gut. Tiefe Wolken und Regen. Wir beschlossen die offroad Querspange vom Col del la Cayolle zum Bonette nicht zu fahren. Also ging es direkt zum Bonette. Am Fusse des Bonettes mussten wir warten. Eine Schafherde kam den Berg herab und nutze ein Stück die Strasse. Es war ein nicht zu enden gehender Strom von Schafen. Bis die letzten Nachzügler durch waren hat es eine halbe Ewigkeit gedauert. Die Hunde hatten, typisch Franzose, die Ruhe weg. Anstatt mal los zu laufen und die Herde zusammenzutreiben, sind sie faul auf der Strasse sitzen geblieben und haben gewartet. Auf dem Bonette hatten wir 4 Grad Celsius und Sicht gleich null.

Auf der Strecke nach Isola 2000 hatten wir plötzlich ein Auto hinter uns, das es sehr eilig hatte. Ich habe es vorbei gelassen, Matze hat die Herausforderung aber angenommen und sich den Berg hoch jagen lassen. Es war ein Deutscher mit einem Scoda Fabia. Der hat wirklich alles aus dem Auto raus geholt und hat sich nicht abhängen lassen. Wir dachten irgendein Jüngling, weit gefehlt, es war ein Rentner, der ein kleines Rennen machen wollte. Oben auf dem Berg zollte er Matze Respekt für sein Fahrkönnen.

Wieder unten im Tal wärmten wir uns in einem Kaffee auf. Es gab WLAN und wir buchten das Albergo Panice direkt am Fusse des Passo Tende für 2 Nächte. Wir sind noch ein paar kleine Strassen mit schönen Kurven gefahren und kamen Nachmittags im Hotel an. In der vorletzten Kehre, 500m vor dem Hotel rutschte mir noch auf nasser Strasse das Vorderrad weg. Zum Glück war ich sehr langsam und es ist nichts kaputt gegangen. Im Hotel brannte ein Kaminfeuer und wir wurden mit einem tollen Mehrgänge-Menü verwöhnt.

Tag 4: Limone Piemonte – Ventimiglia

178 km, 4:40 h Fahrzeit

Tendepass versperrt

Tendepass versperrt

Morgens war es nass und wir erfuhren, dass der Tende Tunnel geschlossen ist. Also gut, fahren wir halt über den Pass und freuen uns über die Schotter-Kehren. Blöd nur, der Pass war mit Geröll versperrt. Wir versuchten Matzes GS über den Geröll Haufen zu bringen, haben es aber nicht geschafft. So haben wir die Baisse de Peyrefique nach Süden genommen. Diese Strecke wollten wir eigentlich nach Norden auf dem Weg zurück nehmen, aber egal, fahren wir sie halt hin und zurück. Macht auf jeden Fall mehr Spaß als auf der Hauptstraße im Tal, allerdings kostet es deutlich mehr Zeit. Die Peyrefique ist ein Wechsel aus Schotter und kaputtem Asphalt, ohne große Herausforderung, durch eine einsame Landschaft. Das südliche Teilstück ist gut asphaltiert. Südlich von der Ortschaft Tende kamen wir wieder auf die Hauptstraße und je näher wir dem Meer kamen, desto besser wurde das Wetter. In Ventimiglia setzen wir uns zuerst in ein Strand-Kaffee auf ein Eis und legten uns dann noch an den Strand. Ein Sprung ins Wasser musste natürlich auch sein und es war wärmer als gedacht.

Holperstrecke zum Lac Noir

Holperstrecke zum Lac Noir

Zu lange konnten wir aber nicht bleiben, da wir auf dem Rückweg, nach Limone Piemonte, über den Lac Noir fahren wollten. Am Einstieg zur Piste zum Lac Noir stand ein Schild, dass die Strecke nur für 4×4 Fahrzeuge geeignet ist. Ja wunderbar, genau das was wir suchen. Zunächst ging es sehr steil und eng bergauf und dann wurde es immer steiniger. Ich bin ja schon so manches gefahren, aber so was habe ich noch nicht erlebt. Geröllfelder, Steinbroken in der Größe von Fußbällen und größer und sehr verblockt. Ich denke die Bilder sprechen für sich. An manchen Stellen dachte ich, ok, jetzt geht es nicht weiter, hier komme ich nicht mehr durch. Aber die 800er ist geklettert wie eine Ziege, ich war begeistert. Oberhalb der Baumgrenze war dann aber wirklich Schluss. Es wurde immer heftiger und wir kamen nur sehr langsam vorwärts. Matze hatte sich schon den Unterfahrschutz aufgerissen und ich hatte so meine Zweifel, ob wir es noch vor Einbruch der Dunkelheit schaffen. Wir hatten noch ein ganzes Stück bis zum Lac Noir und dem Tende Pass und beschlossen umzudrehen. Über die Baisse de Peyrefique ging es wieder zurück zum Hotel. Auf dem Rückweg stellten wir noch fest, dass es gut war umzudrehen. Denn am Ausgang der Strecke vom Lac Noir war eine geschlossene Schranke, ohne Möglichkeit der Umfahrung.

Tag 5: Ligurische Grenzkammstraße

200 km, 5:31 h Fahrzeit

DIE Kehre der LGKS

DIE Kehre der LGKS

Heute stand die Ligurische Granzkammstrasse (LGKS) auf dem Programm und es war bestes Wetter. Wir fuhren hoch zum Fort Central dem Einstieg auf die LGKS Nord. Wir standen jedoch gleich an einem Schild, dass diese wegen Bauarbeiten gesperrt sei. Egal wir wollten schauen, wie weit wir kommen. Die Bauarbeiten waren wohl schon weit fortgeschritten, denn die ganze Strecke war platt planiert und gut befestigt, aber nicht asphaltiert. Die verblockten Stellen von der Tour 2009 waren auch eingeebnet. Es war ein lockeres und entspanntes Fahren, außer an den Stellen, an denen es nass war. Da war es ziemlich rutschig.
Unterwegs sind uns zwei Jungs auf XTs entgegenkommen, die erzählten, dass sie, und eine Gruppe Italiener, Probleme mit einem Förster hatten. Später trafen wir einen Karlsruher mit einer Zero, einem Elektro-Motorrad. Ich fand es total beeindruckend, als er völlig geräuschlos weiter gefahren ist. Kein Wunder, dass er keine Probleme mit Förstern und anderen hat, denn er macht keinen Krach und viel halten ihn zunächst für einen Mountainbiker.
Schließlich kamen wir doch noch an die Baustelle. Dort war der Boden sehr tief und weich, da er von Baumaschinen, vor dem planieren, aufgerissen und aufgelockert wurde. Das wir durchgefahren sind hat aber keinen der Bauarbeiter gestört.

Fort Central

Fort Central

An der LGKS Süd stand wieder ein Schild, dass die Strecke gesperrt ist. Die Strecke war auf einem Stück weggebrochen und der Hang abgerutscht. Entlang dem Hang ging nur ein kleiner schmaler Trampelpfad. Mit den Motorräder sind wir durch gekommen. Eine Gruppe deutscher Landrover, die wir später getroffen hatten, musste allerdings umdrehen. Am Ende der LGKS gönnten wir uns im Rifugio einen Cappuccino und erfuhren, dass die direkte Strasse nach Ventimiglia gesperrt ist. Wir mussten einen Umweg über kleinste Sträßchen nehmen. Die waren zwar schön kurvig, zogen sich aber ewig hin. In Ventimiglia gab es erst mal einen großen Eisbecher und Matze stellte fest, dass sein Unterfahrschutz halb abgerissen war.

Da der Tende Tunnel und Pass immer noch gesperrt waren, sind wir wieder über die Baisse de Peyrefique zurück zum Hotel gefahren. Kurz vor dem Fort Central trafen wir noch zwei Motorradfahrer aus Bayern. Sie suchten den Einstieg zur LGKS und wollten sie am nächsten Tag fahren, hatten aber weder Karten noch Navi dabei. Ich hoffe, die zwei sind nicht in den Bergen verloren gegangen. Das Fort Central lag inzwischen im Nebel und wir machten noch ein paar Bilder.

Tag 6: Limone Piemonte – Susa

335 km, 5:53 Fahrzeit über Isola 2000, Col de la Bonette, Querspange zum Col del la Cayolle, Col de Vars und  Col d’Izoard

Querspange zwischen Bonette und Cayolle

Querspange zwischen Bonette und Cayolle

Bei bestem Wetter machten wir uns auf, zurück nach Susa zum Auto. Wir fuhren wieder über Isola 200 zum Bonette, diesmal nur in umgekehrter Richtung. Da das Wetter top war, nahmen wir die offroad Querspange zum Col del la Cayolle. Diese hatten von ruppigen bis einfachen Passagen alles zu bieten. In Summe aber gut zu fahren, den Luftdruck mussten wir nicht absenken. Der Cayolle ist zwar asphaltiert, war aber sehr holprig und voller Rollsplitt. Auf dem Col de Vars kochten wir uns einen Kaffee und trafen zum dritten mal an diesem Tag das gleiche Motorrad. Es waren Siggi und Jan. Siggi erzählte, dass sie in den Oman wollen und als sie hörte, dass ich schon im Oman war, tauschten wir uns über den Oman und den Transport des Motorrades aus.

Wir fuhren weiter über den Col d’Izoard, der von Süden nach Norden gefahren landschaftlich viel reizvoller ist. Unterwegs kauften wir noch ein Mitbringsel für unsere Frauen und luden die Mopeds in Susa gleich auf den Anhänger um am nächsten Morgen direkt nach Deutschland durchstarten zu können.

Fazit

Wahnsinn!

Wahnsinn!

Es war mal wieder eine reizvolle Tour in den offroad Alpen. Das absolute top Highlight war der Monte Jafferau. Die Anreise mit dem Anhänger hat sich bewert, da sie so deutlich entspannter ist. Ich habe mich diesmal aber nicht so richtig sicher gefühlt auf dem Motorrad. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, oder ob die Reifen von Heidenau hier an ihre Grenzen kamen. Das nächste mal kommen wieder TKC 80 drauf. Aber die 800er hat sich sehr bewährt. An dem Spruch, „wenn man mit der großen GS am Ende ist und das letzte Stück läuft, trifft man dort eine 800er“, ist wohl was dran :-) Besonders auf dem extremen Stück zum Lac Noir hat sie ihre offroad Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Wichtig ist, den Kopf frei zu haben und die Angst, dass irgendwas kaputt geht zu überwinden. Dann fährt sie fast von alleine, überall hin.

Und zum Schluss noch ein Appell an alle, die offroad unterwegs sind. Nehmt Rücksicht, fahrt langsam.  Immer mehr dieser schönen Strecken werden gesperrt, der Grund sind meist rücksichtslose Motorradfahrer. Wer heizen will, kann das auf einer Cross-Strecke machen, aber nicht in der freien Wildbahn.

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Veröffentlicht unter Motorradtour, Reisebericht

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